Vor Regen geschützt: Sandkasten mit Dach

Sandkasten mit DachEin Sandkasten mit Dach bietet zahlreiche Vorteile und sieht zudem optisch auch noch wunderschön aus. Robuste und widerstandsfähige Materialien sorgen außerdem dafür, dass er für Kinder viele Jahre lang ein abwechslungsreicher und immer wieder spannender Spielplatz im Freien ist.

So bleibt der Sand garantiert sauber

Wer sich für einen Sandkasten mit Dach entscheidet, muss den Spielsand verhältnismäßig selten auswechseln. Kein Wunder, denn schließlich ist er auf diese Art bestens geschützt! Haben wir uns in unserer Kindheit nicht alle geärgert, wenn wir den Bau einer tollen Sandburg oder die Eröffnung unserer „Sandbäckerei“ verschieben mussten, weil der Regen uns wieder mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat? Extrem nasser und matschiger Sand lässt sich von kleinen Kinderhänden nun mal schlecht verarbeiten. Wenn im schlimmsten Fall sogar regelrechte Pfützen im Sandkasten stehen, ist an ein unbeschwertes Spielvergnügen gar nicht zu denken. Oft dauert es mehrere Tage, bis alles wieder einigermaßen getrocknet ist.

Außerdem sorgt ein Dach dafür, dass der Wind im Herbst nicht übermäßig viel Laub in den Sandkasten weht. Mal abgesehen davon, dass Blätter im Sand wirklich nichts zu suchen haben, können sie auch leicht faulen und so eine ideale Brutstätte für Keime und Bakterien bilden.

Einige Sandkästen sind sogar mit einem absenkbaren Dach ausgestattet: Wer es abends herunterlässt, kann sicher sein, dass in der Nacht keine Tiere ihre Hinterlassenschaften im Sand absetzen. Hunde- und Katzenkot und die Exkremente von Kleintieren wie Igeln oder Mäusen stellen eine nicht zu unterschätzende Gesundheitsgefahr dar. Schließlich nehmen gerade kleine „Sandkastenkinder“ gerne alles in den Mund und allzu häufig wird der toll geformte „Sandkuchen“ auch tatsächlich gekostet.

Letztendlich bietet ein Sandkasten mit Dach also ein Höchstmaß an Sicherheit. Und dies sind wir unseren Kindern ja auch schuldig.

Ein Sandkasten mit Dach ist in vielen Ausführungen erhältlich

Je nach persönlichem Geschmack kann ein solcher Sandkasten in unterschiedlichen Ausführungen erworben werden. Da gibt es zum einen natürlich die besonders stabilen Modelle, die über ein meist nicht verstellbares Holzdach verfügen und teilweise sogar fest montierte Seitenteile besitzen. Diese Sandkästen erinnern optisch schon fast an ein Spielhaus und können besonders vielseitig eingesetzt werden. Sind die Kinder beispielsweise älter geworden und haben ihre Lust an kreativen Sandburgen verloren, kann die Konstruktion immer noch als toller Spielplatz für verschiedene Rollenspiele fungieren.

Sandkästen mit farbenfrohen Zeltstoffdächern sind dagegen meist ein besonders hübscher Anblick. Auch diese Dächer bieten natürlich Schutz vor Witterungseinflüssen und Verunreinigungen. Der große Vorteil: In vielen Fällen kann das Dach variabel eingestellt werden. Dies betrifft übrigens nicht nur die Höhe: Auch der Neigungswinkel lässt sich vielfach optimal anpassen, so dass die Kinder auch vor einer zu starken Sonneneinstrahlung geschützt sind. Das hochwertige Gewebe ist schließlich heutzutage UV-beständig und dank der modernen Verarbeitungstechnologien so veredelt, dass die Farben auch nach längerer Zeit kaum verblassen.

Natürlich sollte ein Sandkasten mit Dach aber nicht nur funktionell und optisch ansprechend sein: Mindestens genauso wichtig ist ein gewisser Komfort. Viele Ausführungen verfügen mittlerweile über integrierte Sitzflächen am Rand, so dass die Kinder nicht mehr zwangsläufig im Sand sitzen oder hocken müssen. Bei feuchter oder kühler Witterung ist dies natürlich besonders wichtig, denn die Kleinen sollten ja nach Möglichkeit täglich die Gelegenheit haben, an der frischen Luft zu spielen. Auch die Sitzflächen werden in vielen Fällen durch ein absenkbares Dach geschützt, so dass die Kleidung sauber und trocken bleibt.

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Artikelfoto: Sandkasten am Blumengarten 40 – Bestimmte Rechte vorbehalten von Adolf Hildebrand