Diese Sandkastenformen stehen beim Kauf zur Auswahl

SandkastenformenEin Sandkasten im Garten – auch im Medienzeitalter ist dies immer noch der Klassiker unter den Spielmöglichkeiten für Kinder. Jeden Tag können sie im und mit dem Sand neue Ideen entwickeln und ihre Fantasie ausleben. Neben dem freien Spielen an der frischen Luft bieten Sandkästen außerdem den Vorteil, dass auch mehrere Kinder problemlos in ihnen spielen können. Somit ist der Sandkasten das perfekte Mittel zum Spielen mit Freunden und in der Gemeinschaft.

Die Auswahl an Sandkastenformen ist groß

Sandkästen werden in den unterschiedlichsten Variationen und Größen angeboten, so dass für jeden Garten und jede Grundstücksgröße das passende Modell erhältlich ist. Auch bei den Sandkastenformen besteht eine umfassende Auswahl – möglich ist, was gefällt.

Sandkästen als Viereck

Die bekanntesten Sandkastenformen sind rechteckige oder quadratische Kästen. Sie werden als Bauelemente angeboten, die nur noch zusammengesetzt zu werden brauchen. Viele Ausführungen sind mit einer breiten Fläche auf der Oberkante ausgestattet, so dass die Kinder dort ihre Sandgebilde formen und hinstellen können, zum Beispiel Sandkuchen. Aus dieser „Kuchensammlung“ wird dann gern eine Bäckerei mit einem eifrigen Kuchenverkauf.

Es sind auch mehr Ecken möglich

Weitere sehr populäre Sandkastenformen sind das Fünf- und das Sechseck. Wie die viereckigen Modelle sind sie in verschiedenen Durchmessern erhältlich und können dem vorhandenen Platzangebot angepasst werden. Sechseckige Sandkastenformen gibt es häufig in kleinen Ausführungen für kleinere Kinder, die sich in einem größeren Kasten noch etwas verloren fühlen würden. Ein kleines Sechseck wirkt auf die Kleinen wie ihr eigenes, sicheres Reich.

Die Sandmuschel für die ganz Kleinen

Ein anderes Beispiel für kleine, überschaubare Sandkästen ist die Muschel. Sie ist aus wetterbeständigem Kunststoff gefertigt, besitzt einen Durchmesser von ungefähr einem Meter und eine Tiefe von 20 bis 30 Zentimetern. Da sie aus zwei Teilen besteht, kann wahlweise eine Muschel mit Sand und die andere mit Wasser gefüllt werden – oder aber beide Muschelhälften werden mit Sand gefüllt. Für Kinder bis etwa drei Jahren ist die Sandmuschel ideal und sie lässt sich an praktisch jedem Ort aufstellen, auch auf einer Terrasse oder einem Balkon. Wird sie nicht mehr benötigt, lässt sie sich nach dem Leeren sehr platzsparend verstauen oder kann im Kinderzimmer als Behälter für Spielmaterial verwendet werden.

Ein Schiff als Sandkasten

Wenn zum Sandkastenerlebnis noch ein Gefühl von Meer und Abenteuer hinzukommen soll, kann ein Kasten gewählt werden, der einem Boot oder Schiff nachempfunden ist. Dieses Modell kann ebenfalls als Bausatz erworben und am gewünschten Platz zusammengefügt werden. Der Boden – das Schiffsdeck – wird anschließend mit Sand so weit gefüllt, wie es zum Spielen erforderlich ist. Zahlreiche Sandschiffe verfügen auch über einen Mast mit einem Segel, ein Fernrohr sowie eine oder mehrere Sitzflächen, auf denen auch wiederum Sandformen und -kuchen platziert werden können – der Proviant für die lange Seereise.

Sandkastenformen ganz individuell

Zusätzlich zu den Sandkästen in Fertigbauweise gibt es noch die Möglichkeit spezielle Hölzer, zum Beispiel Rundhölzer, als Set zu erwerben und sich aus ihnen in Palisadenbauweise einen Sandkasten in beliebiger Form zu bauen. Die Hölzer werden bei diesem Prinzip zur Hälfte senkrecht in den Boden eingegraben und die hierdurch entstehende Form mit Sand gefüllt. Bei dieser Methode sind der Kreativität bei der Formenwahl keine Grenzen gesetzt: Ob ein Halbkreis oder Kreis, ob eine langgestreckte Bananenform oder eine Form um einen Baum herum, der Schatten spendet – mit diesen Hölzern ist alles möglich. Wie alle Sandkastenteile sind sie besonders imprägniert, da sie ständig Kontakt mit dem Erdboden haben.

Welche der zahlreichen Sandkastenformen auch gewählt wird: Sobald der eigene Sandkasten aufgebaut ist, steht dem unbeschwerten Spielvergnügen der Kinder nichts mehr im Wege – jeden Tag wird ihnen etwas.
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Artikelfoto: Iconscollection – Exclamation Mark – Bestimmte Rechte vorbehalten von Simon Adriaensen